





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Mir wurde befohlen mich auf sieben Knochen niederzuwerfen; auf der Stirn - und er zeigte mit seiner Hand auf seine Nase - , den beiden Händen, beiden Knien und den Zehenspitzen. Und wir sollen weder Kleider noch Haare zusammenbinden.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass Allah ihm beim Gebet befohlen hat, sich auf sieben Körperteile niederzuwerfen, nämlich: Erstens: Die Stirn: Sie ist der Bereich des Gesichts oberhalb der Nase und der Augen. Und er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zeigte mit seiner Hand auf seine Nase, um zu verdeutlichen, dass die Stirn und die Nase zusammen ein Körperteil der sieben sind, und um zu betonen, dass der sich Niederwerfende mit seiner Nase den Boden berührt. Das zweite und dritte Körperteil: Die beiden Hände. Das vierte und fünfte Körperteil: Die beiden Knie. Das sechste und siebte Körperteil: Die Fußzehen. Und er befahl uns, unsere Haare nicht zu binden oder unsere Kleidung beim Niederwerfen auf den Boden zusammenzuziehen, um sie zu schützen; sondern sie locker zu lassen, damit sie auf den Boden fallen und sich zusammen mit den Körperteilen niederwerfen.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert (, dass er sagte): „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte zwischen den beiden Niederwerfungen zu sagen: ‚O Allah, vergib mir, erbarme Dich mir, verschone mich, leite mich auf den rechten Weg und versorge mich!‘ (Allahumma ighfir li wa irhamni wa 'afini wa ihdini wa irzuqni).“
Überliefert von Abu Dawud, at-Tirmidhi, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte zwischen den beiden Niederwerfungen in seinem Gebet diese fünf Bittgebete, die der Muslim dringend benötigt, zu sprechen. Sie umfassen das Gute des Dies- und des Jenseits, wie die Bitte um Vergebung, das Bedecken und Vergeben von Sünden, die Gewährung von Barmherzigkeit, die Heilung von Zweifeln, Begierden, Krankheiten und Leiden, sowie die Bitte an Allah um die Rechtleitung zur Wahrheit und zur Standhaftigkeit darauf, und um Versorgung mit Glauben, Wissen, guten Taten und gutem, erlaubtem Geld.
Von Thawban - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden seien auf ihm - pflegte, wenn er sein Gebet beendet hatte, dreimal um Vergebung zu bitten und zu sagen: ‚O Allah, Du bist der Friede, und von Dir kommt der Friede. Gepriesen seist Du, o Besitzer der Majestät und der Ehre (Allahuma Antas-Salam, wa minkas-Salam, tabarakta ya Dhal-Jalali wal-Ikram).‘“ Al-Walid sagte: „Ich fragte Al-Awza'i: ‚Wie bittet man um Vergebung?‘ Er antwortete: ‚Du sagst: >Ich bitte Allah um Vergebung, ich bitte Allah um Vergebung (Astaghfirullah, Astaghfirullah).<‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte nach Beendigung seines Gebets zu sagen: „Ich bitte Allah um Vergebung, ich bitte Allah um Vergebung, ich bitte Allah um Vergebung (Astaghfirullah, Astaghfirullah, Astaghfirullah).“ Dann pries er seinen Herrn, indem er sagte: „O Allah, Du bist der Friede, und von Dir kommt der Friede. Gepriesen seist Du, o Besitzer der Majestät und der Ehre.“ Allah ist der vollkommen Friedvolle in Seinen Eigenschaften, frei von jedem Mangel und Makel. Man bittet Ihn - erhaben ist Er - um Schutz vor den Übeln des Dies- und des Jenseits, und nicht jemand anderen. Er - gepriesen sei Er - ist derjenige, Dessen Güte in beiden Welten viel ist, Er ist der Besitzer von Größe und Güte.
Von 'Imran Ibn Husayn - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich litt an Hämorrhoiden, also fragte ich den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - über das Gebet, und er sagte: ‚Bete im Stehen. Wenn du das nicht kannst, dann im Sitzen. Wenn du das nicht kannst, dann auf der Seite.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hat klargestellt, dass das Gebet grundsätzlich im Stehen zu verrichten ist, außer wenn man dazu nicht in der Lage ist. In diesem Fall darf man im Sitzen beten. Und wenn man nicht im Sitzen beten kann, darf man auf der Seite liegend beten.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ein blinder Mann kam zum Propheten und sagte: ‚O Gesandter Allahs, ich habe niemanden, der mich zur Moschee führt!‘ Darauf bat er den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihm eine Sondererlaubnis zu erteilen, zu Hause zu beten. Er erlaubte es ihm. Als er sich jedoch zum Gehen wandte, rief er ihn: ‚Hörst du den Ruf zum Gebet?‘ Er sagte: ‚Ja!‘ Er sagte: ‚Dann leiste (ihm) Folge!‘“
Überliefert von MuslimEinmal kam ein blinder Mann zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: „O Gesandter Allahs, ich habe niemanden, der mir hilft und mich an der Hand zur Moschee zu den fünf Gebeten führt!“ Er wollte, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - es ihm erlaubt, nicht an den Gemeinschaftsgebeten teilnehmen zu müssen. Zunächst erlaubte er es ihm. Als er sich aber abwandte, rief er ihn noch einmal und sagte: „Hörst du den Gebetsruf?“ Er sagte: „Ja!“ Er sagte: „Dann leiste dem Rufer Folge durch das Gebet!“
Von 'Abdullah Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wurde überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - lehrte uns die die Ansprache für Anlässe („Khutbah Al-Hajah“): ‚Alles Lob gebührt Allah, bei Ihm suchen wir Beistand, Ihn bitten wir um Vergebung und bei Ihm suchen wir Zuflucht vor dem Schlechten in uns selbst. Wen Allah rechtleitet, den wird niemand in die Irre gehen lassen und wen Er in die Irre gehen lässt, der wird niemanden finden, der ihn rechtleitet. Und ich bezeuge, dass es keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah gibt und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist. (‚Innal-Hamda lillah, nasta'inuh wa nastaghfiruh wa na'uthu bihi min Schururi Anfusina. Man yahdihi Allah, fa la Mudilla lah. Wa man yudlil fala Hadya lah. Wa aschhadu an laa ilaha illa Allah wa aschhadu anna Muhammadan 'Abduhu wa Rasuluh.‘)‘ ‚O ihr Menschen, fürchtet euren Herren, Der euch aus einer einzigen Seele erschuf und aus ihr ihren Ehepartner erschaffen hat und aus ihnen beiden viele Männer und Frauen hervorgebracht hat. Und fürchtet Den, in Dessen Namen ihr euch gegenseitig bittet und die Verwandtschaftsbande. Gewiss Allah beobachtet euch genau.‘ [An-Nisa:1] ‚O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah so wie es sich gebührt und sterbt nicht als etwas anderes denn als Muslime.‘ [Al-'Imran:102] ‚O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah und sprecht wahre Worte. Dann wird euch Allah eure Taten richten und euch eure Sünden vergeben. Und wer Allah und Seinem Gesandten gehorcht, der hat einen gewaltigen Erfolg erzielt.‘“ [Al-Ahzab: 70-71]
رواه أبو داود والترمذي والنسائي وابن ماجه وأحمدIbn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtet, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihnen die „Khutbah Al-Hajah“ lehrte, die Ansprache, die zu Beginn einer Predigt und vor Anlässen aufgesagt wird, wie bei der Hochzeitsrede, der Freitagspredigt und anderen. Diese Ansprache enthält großartige Bedeutungen, u. a. die Darlegung, dass Allah alle Arten von Lob verdient, die Bitte um Hilfe von Ihm allein, der keinen Teilhaber hat, das Bedecken und Vergeben von Sünden, und die Zufluchtssuche bei Ihm vor allem Übel, dem Übel der Seele und dem Übel anderer. Dann informierte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass die Rechtleitung in der Hand Allahs liegt. Wen Er rechtleitet, den kann niemand in die Irre führen, und wen Er in die Irre gehen lässt, den kann niemand rechtleiten. Dann erwähnte er die Bezeugung des Tauhid, dass es keinen Gott gibt, der zu Recht angebetet werden darf, außer Allah, und die Bezeugung des Prophetentums, dass Muhammad der Diener Allahs und Sein Gesandter ist. Er schloss diese Rede mit diesen drei Versen ab, die den Befehl enthalten, Allah - majestätisch und erhaben ist Er - zu fürchten, indem man Seine Befehle ausführt und Seine Verbote meidet, um Allahs Angesicht anzustreben, und dass der Lohn für denjenigen, der dies tut, die Rechtschaffenheit der Taten und Worte, die Sühne für schlechte Taten, die Vergebung von Sünden, ein gutes Leben im Diesseits und der Erfolg durch das Paradies am Tag der Auferstehung sein wird.
Von Abu Musa - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Es gibt keine Ehe ohne einen Vormund (Wali).“
Überliefert von Abu Dawud, at-Tirmidhi, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass die Ehe einer Frau nur gültig ist, wenn ein Vormund den Ehevertrag abschließt.
Von 'Abdullah Ibn 'Amr - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wer einen Schutzbefohlenen tötet, wird den Duft des Paradieses nicht riechen, und wahrlich sein Duft ist bereits aus einer Distanz von vierzig Jahren wahrnehmbar.“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - weist auf die strenge Warnung hin, dass jemand, der einen Schutzbefohlenen tötet - und dieser ist jemand von den Ungläubigen, der mit einem Schutz- und Sicherheitsabkommen das Land des Islams betreten hat -, den Duft des Paradieses nicht riechen wird, obwohl der Duft bereits aus einer Entfernung von vierzig Jahren wahrnehmbar ist.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verfluchte jenen, der jemanden für ein Urteil besticht, und den, der sich dafür bestechen lässt.“
Überliefert von at-Tirmidhi und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sprach Bittgebete für den Ausschluss und das Entfernen von der Barmherzigkeit Allahs - mächtig und majestätisch ist Er - gegen denjenigen, der Bestechungsgeld anbietet, der es annimmt und der es behält. Darunter fällt auch das Bestechungsgeld, das an Richter gezahlt wird, damit sie in dem Urteil, wofür sie verantwortlich sind, ungerecht werden, damit der Geber auf unrechtmäßige Weise zu seinem Ziel gelangen kann.