





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Tamim Ad-Dari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Dieses Anliegen (d. h. der Islam) wird das erreichen, was die Nacht und der Tag erreicht haben. Allah wird kein Haus aus Lehm oder Tierhaar auslassen, ohne dass Allah diese Religion dort hinbringt. Entweder mit der Ehre eines Ehrenvollen oder mit der Erniedrigung eines Erniedrigten – Ehre, mit der Allah den Islam ehren wird, und Erniedrigung, mit der Allah den Unglauben erniedrigen wird.‘ Und Tamim Ad-Dari pflegte zu sagen: ‚Ich habe das bei den Bewohnern meines Hauses (d. h. meiner Familie) erfahren. Diejenigen, die von ihnen zum Islam übertreten sind, haben Gutes, Ehre und Ansehen erhalten, während diejenigen, die ungläubig geblieben sind, Erniedrigung, Herabsetzung und die Jizyah erfahren haben.‘“
Überliefert von AhmadDer Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informiert, dass diese Religion alle Teile der Erde umfassen wird. Jeder Ort, den die Nacht und der Tag erreichen, wird auch von dieser Religion erreicht werden. Allah - erhaben ist Er - wird kein Haus in den Städten und Dörfern, und auch in den Wüsten und auf dem Land, auslassen, ohne dass Er diese Religion dort hinbringt. Wer diese Religion annimmt und an sie glaubt, wird durch die Ehre des Islam geehrt. Und wer sie ablehnt und ungläubig ist, wird erniedrigt und verachtet. Dann berichtete der Gefährte Tamim Ad-Dari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - dass er das, was der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihm übermittelt hatte, besonders bei den Bewohner seines Hauses (d. h. seiner Familie) erkannte: Diejenigen, die von ihnen den Islam angenommen haben, haben Gutes, Ehre und Ansehen erlangt, während diejenigen, die ungläubig geblieben sind, Erniedrigung und Herabsetzung erfahren haben, zusätzlich zu den finanziellen Abgaben, die sie an die Muslimen leisten müssen.
Von 'Aischah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - wird überliefert, dass sie sagte: „Ich sagte: ‚O Gesandter Allahs, Ibn Jud'an pflegt in der Jahiliyyah - d. h. in der Zeit der Unwissenheit vor dem Islam - die Verwandtschaftsbande zu pflegen und die Armen zu speisen. Nützt ihm das etwas?‘ Er sagte: ‚Das nützt ihm nichts! Er hat an keinem Tag gesagt: ›Mein Herr, vergib mir meine Sünde am Tag der Abrechnung!‹‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet von 'Abdullah Ibn Jud'an, der vor dem Islam zu den Anführern (des Stammes) der Quraysch zählte. Zu dessen guten Taten gehörte, dass er den Kontakt zu seinen Verwandten pflegte und sie gut behandelte, die Armen speiste und andere lobenswerte Dinge, zu denen der Islam aufruft, ausführte. Diese Taten werden ihm jedoch nicht im Jenseits nützen, da er nicht an Allah glaubte und niemals sagte: „Mein Herr vergib mir meine Sünden am Tag der Abrechnung!“
Von Zayd Ibn Khalid Al-Juhani - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - betete für uns nach einem Regenschauer, der in der Nacht niedergekommen war, das Morgengebet in Al-Hudaybiyyah vor. Als er sich zum Gehen wandte, drehte er sich zu den Leuten und sagte: ‚Wisst ihr, was euer Herr sagt?‘ Sie sagten: ‚Allah und Sein Gesandter wissen es am besten!‘ Er sagte: ‚Unter Meinen Dienern gibt es die, die als Gläubige den Morgen erlebt haben und (es gibt unter ihnen) Ungläubige! Wer gesagt hat: ›Der Regen ist auf uns durch die Gunst Allahs und durch Seine Barmherzigkeit hinabgekommen!‹, der glaubt an Mich und nicht an die Sterne! Wer jedoch gesagt hat: ›... durch den Untergang des Sternes Soundso‹, glaubt nicht an Mich, sondern an die Sterne!‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - betete das Morgengebet in Al-Hudaybiyyah, einem Dorf in der Nähe von Makkah, nachdem es in der Nacht geregnet hatte. Nachdem er „As-Salamu 'alaykum“ gesagt und das Gebet beendet hatte, wandte er sich mit seinem Gesicht den Leuten zu und fragte sie: „Wisst ihr, was euer Herr - mächtig und majestätisch ist Er - gesagt hat?“ Sie antworteten ihm: „Allah und Sein Gesandter wissen es am besten!“ Da sagt er: „Allah - erhaben ist Er - verdeutlichte, dass die Menschen sich in zwei Gruppen spalten, wenn es regnet: Eine Gruppe glaubt an Allah - erhaben ist Er - und eine Gruppe glaubt nicht an Allah - erhaben ist Er -. Wer gesagt hat: „Der Regen ist auf uns durch die Gunst Allahs und durch Seine Barmherzigkeit hinabgekommen!“ und das Hinablassen des Regens Allah - erhaben ist Er - zuschrieb, der glaubt an Allah, den Schöpfer, Der über das Universum verfügt, und glaubt nicht an die Sterne. Und wer gesagt hat: „Der Regen kam wegen des Sternes Soundso auf uns hinab“, der glaubt nicht an Allah, sondern an die Sterne. Das Hinabkommen des Regens den Sternen zuzuschreiben ist kleiner Unglaube (Kufr Asghar) und Allah bestimmte die Sterne weder zu gesetzlichen noch zu vorherbestimmten Ursachen für Regen. Wer jedoch das Hinabkommen des Regens selbst und andere Naturphänomene den Bewegungen der Sterne, wenn sie auf- und untergehen, zuschreibt und daran glaubt, dass diese Dinge der tatsächliche Verursacher sind, der hat großen Unglauben (Kufr Akbar) begangen.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Einige Leute von den Gefährten des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kamen (zu ihm) und fragten ihn: ‚Wir finden in unseren Seelen Dinge vor, von denen wir so entsetzt sind, dass wir sie gar nicht aussprechen können!‘ Er sagte: ‚Ist das wirklich so, dass ihr solche Dinge vorfindet?‘ Sie sagten: ‚Ja!‘ Er sagte: ‚Das ist der deutliche/wahre Glaube!‘“
Überliefert von MuslimEine Gruppe der Gefährten des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam zu ihm und fragte ihn nach bestimmten schwerwiegenden Dingen, die sie in ihren Seelen vorfanden und für so schrecklich hielten und sich so sehr von ihnen abgestoßen fühlten, dass sie sie nicht einmal auszusprechen wagten. Darauf sagte er - Segen und Frieden auf ihm -: „Das, was ihr da entdeckt habt, ist der deutliche/wahre Glaube und die deutliche/wahre Gewissheit, die euch dazu bringen, die Dinge, die der Schaytan in euer Herz wirft, abzulehnen und sogar davor zurückzuschrecken und es für unmöglich zu halten, sie auch nur auszusprechen. Der Schaytan hat also keine Kontrolle über eure Herzen, im Gegensatz zu demjenigen, über dessen Herzen er Kontrolle erlangt hat, sodass er nichts findet, was ihn davon abhält.“
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ein Mann kam zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: ‚O Gesandter Allahs, jemand von uns findet etwas in sich vor - und er deutet die Sache an - bei dem es ihm lieber wäre, ein Häuflein Asche zu sein, als es auszusprechen!‘ Da sagte er: ‚Allah ist der Größte, Allah ist der Größte (Allahu Akbar, Allahu Akbar)! Gelobt sei Allah, Der seine List auf die Einflüsterung beschränkt hat!‘“
Überliefert von Abu Dawud, an-Nasai in seinem Werk al-KubraEin Mann kam zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: „O Gesandter Allahs, man findet in sich etwas vor, das sich in der Seele aufdrängt, aber darüber zu sprechen ist eine sehr große Sache. So groß, dass es einem lieber wäre, zu Asche zu zerfallen, als es auszusprechen!“ Darauf sagte der Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zweimal „Allah ist der Größte (Allahu Akbar)“ und lobte Allah dafür, dass Er die List des Schaytan lediglich auf die Einflüsterung beschränkt hat.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Der Schaytan kommt zu einem von euch und sagt: ›Wer hat das erschaffen? Wer hat das erschaffen?‹ Bis er schließlich sagt: ›Wer hat deinen Herrn erschaffen?‹ Kommt man da an, soll man Zuflucht bei Allah suchen und dies (sofort) lassen!‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet über das wirksamste Mittel bei den Fragen, die der Schaytan einem Gläubigen einflüstert. Wenn der Schaytan sagt: „Wer hat das erschaffen? Wer hat das erschaffen? Wer hat den Himmel erschaffen? Wer hat die Erde erschaffen?“, so antwortet ihm der Gläubige entsprechend der Religion, der natürlichen Veranlagung und dem Verstand: „Allah!“ Der Schaytan bleibt jedoch nicht an dieser Stelle stehen, sondern macht weiter, bis er schließlich sagt: „Wer hat deinen Herrn erschaffen?“ In diesem Moment wehrt der Gläubige diese Einflüsterung durch drei Dinge ab: (1.) durch den Glauben an Allah, (2.) indem man bei Allah Zuflucht vor dem Schaytan sucht (3.) und indem man aufhört, sich der Einflüsterung weiter hinzugeben.
Von Anas Ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Allah tut einem Gläubigen in Bezug auf (seine) gute Tat kein Unrecht. Ihm wird dafür im Diesseits gegeben und im Jenseits wird er dafür belohnt werden. Was den Ungläubigen betrifft, so wird er die Belohnung für die guten Taten erhalten, die er nicht um Allahs willen in dieser Welt vollbracht hat, und wenn er ins Jenseits kommt, wird es keine gute Tat geben, für die er belohnt werden kann.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht die gewaltige Gunst Allahs gegenüber den Gläubigen und Seine Gerechtigkeit gegenüber den Ungläubigen. Was den Gläubigen betrifft, so wird die Belohnung für seine guten Taten nicht gemindert; vielmehr werden ihm im Diesseits gute Taten für seinen Gehorsam zuteil, zusammen mit der Belohnung, die im Jenseits für ihn bereitgehalten wird. Manchmal kann der ganze Lohn für ihn im Jenseits aufbewahrt werden. Dem Ungläubigen hingegen gibt Allah den Lohn der guten Taten, die er ausgeführt hat, durch gute Dinge im Diesseits. Wenn er schließlich ins Jenseits kommt, gibt es nichts, für das er noch belohnt werden könnte, da die gute Tat, die sowohl im Dies- als auch im Jenseits nützt, nur von Gläubigen vollbracht werden kann.
Von Hakim Ibn Hizam - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich sagte: ‚O Gesandter Allahs, was meinst du zu den guten Taten, die ich in der Jahiliyyah (vorislamischen Zeit) verrichtet habe, seien es Almosen, die Befreiung von Sklaven und die Pflege der verwandtschaftlichen Beziehungen; werde ich dafür belohnt?‘ Das sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: ‚Du hast den Islam angenommen mit dem Guten, was vorausgegangen ist!‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, dass der Ungläubige, wenn er den Islam annimmt, für die guten Taten belohnt wird, die er in seiner Zeit vor dem Islam vollbracht hat, wie z. B. das Geben von Almosen, die Befreiung von Sklaven und das Pflegen der Verwandtschaftsbande.
Von Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird über den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass er sagte: „Das Gleichnis eines Heuchlers ist das Gleichnis eines Schafes, das nicht weiß, zu welcher Herde es gehört; mal folgt es dieser, mal jener!“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, den Zustand des Heuchlers und dass er einem Schaf, das sich nicht entscheiden kann und nicht weiß, welcher von zwei Schafsherden es folgen soll, gleicht: Mal geht es zu dieser Herde und ein anderes mal zu der anderen. Genauso sind sie zwischen Glauben und Unglauben hin- und hergerissen; weder sind sie innerlich und äußerlich auf der Seite der Gläubigen, noch sind sie innerlich und äußerlich auf der Seite der Ungläubigen. Vielmehr ist ihr Äußeres mit den Gläubigen und ihr Inneres ist im Zweifel und Zögern. Mal neigen sie zu diesen und mal zu den anderen.