





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Fürchtet keiner von euch, wenn er seinen Kopf vor dem Imam erhebt, dass Allah seinen Kopf in den eines Esels verwandeln könnte, oder dass Allah seine Gestalt in die eines Esels verwandeln könnte?“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht die strenge Warnung an denjenigen, der seinen Kopf vor dem Imam erhebt, dass Allah seinen Kopf in den eines Esels verwandeln könnte oder seine Gestalt in die eines Esels.
Von Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - seine beiden Hände auf Höhe seiner Schultern hob, wenn er das Gebet eröffnete. Und wenn er den Takbir zur Verbeugung sprach, und wenn er seinen Kopf von der Verbeugung hob, hob er sie ebenfalls so hoch und sagte: „Sami'a Allahu liman hamidah, Rabbana wa lakal-hamd“ (Allah hört denjenigen, der Ihn preist. Unser Herr, Dir gebührt alles Lob). Und er tat dies nicht während der Niederwerfung (Sujud).
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hob seine Hände an drei Stellen im Gebet auf Höhe seiner Schultern, d. h. dort, wo sich das Schulterblatt und der Oberarmknochen treffen. Die erste Stelle: Wenn er das Gebet mit dem Eröffnungstakbir (Takbiratu Al-Ihram) beginnt. Die zweite Stelle: Wenn er den Takbir zur Verbeugung spricht. Die dritte Stelle: Wenn er seinen Kopf von der Verbeugung hebt und sagt: „Sami'a Allahu liman hamidah, Rabbana wa lakal-hamd“ (Allah hört denjenigen, der Ihn preist. Unser Herr, Dir gebührt alles Lob). Und er hob seine Hände nicht, wenn er mit der Niederwerfung (Sujud) begann oder wenn er sich daraus erhob.
Von Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - lehrte mich den Taschahhud - und meine Handfläche war zwischen seinen beiden Handflächen - so wie er mich eine Surah aus dem Qur'an lehrte: ,At-Tahiyyatu Lillahi was-Salawatu wat-Tayyibatu, As-Salamu 'alayka ayyuhan-Nabiyyu wa Rahmatullahi wa Barakatuhu, As-Salamu 'alayna wa 'ala 'Ibadillahi As-Salihin. Aschhadu an la ilaha illa Allah wa Aschhadu anna Muhammadan Abduhu wa Rasuluhu.‘ (Alle Ehrerweisungen, Gebete und schöne Worte gebühren Allah. Der Friede sei auf dir, o Prophet, die Barmherzigkeit Allahs und Sein Segen. Der Friede sei auf uns und den rechtschaffenen Dienern Allahs. Ich bezeuge, dass niemand würdig ist angebetet zu werden außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.)“ Und in einem Wortlaut der beiden heißt es: „Wahrlich Allah ist der Friede. Wenn einer von euch nun im Gebet sitzt, soll er sagen: ,At-Tahiyyatu Lillahi was-Salawatu wat-Tayyibatu, As-Salamu 'alayka ayyuhan-Nabiyyu wa Rahmatullahi wa Barakatuhu, As-Salamu 'alayna wa 'ala 'Ibadillahi As-Salihin.‘ - Wenn er dies sagt, trifft es jeden rechtschaffenen Diener im Himmel und auf der Erde. - ,Aschhadu an la ilaha illa Allah wa Aschhadu anna Muhammadan Abduhu wa Rasuluhu.‘ Daraufhin wählt er von den Bitten aus, was er möchte.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - lehrte Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - den Taschahhud, der im Gebet gesprochen wird. Er legte seine (Ibn Mas'uds) Hand in seine Hände, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dies geschah auf die gleiche Weise, wie er ihm eine Surah aus dem Quran lehrte, was die Sorgfalt des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - bezüglich des Wortlauts und der Bedeutung dieses Taschahhud unterstreicht. Und er sagte: „At-Tahiyyatu Lillahi“ (Alle Ehrerweisungen gebühren Allah): Das bezieht sich auf jedes Wort oder jede Handlung, die Erhabenheit ausdrückt. All dies gebührt Allah - mächtig und majestätisch ist Er. „As-Salawatu“ (Gebete): Das bezieht sich auf das bekannte Gebet, sowohl die Pflichtgebete (Fard) als auch die freiwilligen Gebete (Nafl), die für Allah - erhaben ist Er - verrichtet werden. „At-Tayyibatu“ (und schöne Worte): Das bezieht sich auf die guten Worte, Taten und Eigenschaften, die auf die Vollkommenheit hinweisen und alle Allah - erhaben ist Er - gebühren. „As-Salamu 'alayka ayyuhan-Nabiyyu wa Rahmatullahi wa Barakatuhu“ (Der Friede sei auf dir, o Prophet, die Barmherzigkeit Allahs und Sein Segen.): Das ist ein Bittgebet für seine Sicherheit vor jeglichem Schaden und Verhasstem sowie für die Vermehrung und Fülle von allem Guten. „As-Salamu 'alayna wa 'ala 'Ibadillahi As-Salihin.“ (Der Friede sei auf uns und den rechtschaffenen Dienern Allahs.) Das ist ein Bittgebet für die Sicherheit des Betenden und jedes rechtschaffenen Dieners (Allahs) im Himmel und auf Erden. „Aschhadu an la ilaha illa Allah“ (Ich bezeuge, dass niemand würdig ist angebetet zu werden außer Allah): Das bedeutet, dass ich mit fester Überzeugung bestätige, dass es keinen gibt, der zu Recht angebetet wird, außer Allah. „wa Aschhadu anna Muhammadan Abduhu wa Rasuluhu.“ (und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.): Ich bestätige für ihn die Dienerschaft und die abschließende Botschaft. Dann ermutigte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - den Betenden, aus den Bittgebeten zu wählen, was er möchte.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte zu beten und zu sagen: ‚O Allah, ich suche Zuflucht bei Dir vor der Strafe des Grabes, vor der Strafe des Feuers, vor der Versuchung im Leben und im Tod und vor der Versuchung des falschen Messias (Dajjal).‘“ In einem Wortlaut von Muslim heißt es: „Wenn einer von euch den letzten Taschahhud beendet hat, soll er bei Allah Zuflucht suchen vor vier Dingen: vor der Strafe der Hölle, vor der Strafe des Grabes, vor der Versuchung im Leben und im Tod und vor dem Übel des falschen Messias (Dajjal).“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - suchte nach dem letzten Taschahhud und vor dem Friedensgruß im Gebet Zuflucht bei Allah vor vier Dingen und befahl uns, dies ebenfalls zu tun. Das Erste: Vor der Strafe des Grabes. Das Zweite: Vor der Strafe des Höllenfeuers am Tag der Auferstehung. Das Dritte: Vor der Versuchung des Lebens durch die verbotenen Begierden des Diesseits und seinen irreführenden Zweifel, und vor der Versuchung des Tods, d. h. in der Stunde des Todeskampfes, durch das Abweichen vom Islam oder der Sunna, oder der Versuchung im Grab durch die Befragung der beiden Engel. Das Vierte: Vor der Versuchung des falschen Messias (Dajjal), der am Ende der Zeiten erscheinen wird und mit dem Allah Seine Diener prüfen wird. Er wurde aufgrund seiner gewaltigen Versuchung und Irreführung besonders erwähnt.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte, wenn er im Gebet den (Eröffnungs-)Takbir sprach, eine kurze Weile zu schweigen, bevor er las. Da sagte ich: „O Gesandter Allahs - mögen mein Vater und meine Mutter für dich geopfert werden -, siehst du dein Schweigen zwischen dem Takbir und der Rezitation? Was sagst du (während diesem)?“ Er sagte: „Ich sage: ‚O Allah, entferne mich von meinen Sünden, so wie Du den Osten vom Westen entfernt hast. O Allah, reinige mich von meinen Sünden, wie das weiße Kleid von Schmutz gereinigt wird. O Allah, wasche mich von meinen Sünden mit Schnee, Wasser und Hagel.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte, wenn er für das Gebet den (Eröffnungs-)Takbir sprach, eine kurze Weile zu schweigen, bevor er mit der Rezitation der Al-Fatihah begann. Er eröffnete sein Gebet mit einigen Bittgebeten, und eines dieser Bittgebete lautet: „O Allah, entferne mich von meinen Sünden, so wie Du den Osten vom Westen entfernt hast. O Allah, reinige mich von meinen Sünden, wie das weiße Kleid von Schmutz gereinigt wird. O Allah, wasche mich von meinen Sünden mit Schnee, Wasser und Hagel.“ Er bittet Allah - mächtig und majestätisch ist Er - ihn von Sünden fernzuhalten, indem er nicht in sie verfällt, eine Entfernung, bei der es keine Begegnung gibt, so wie es niemals eine Begegnung zwischen Osten und Westen gibt. Und falls er doch in Sünden verfällt, bittet er darum, dass Er ihn davon reinigt und sie entfernt, so wie Schmutz von einem weißen Kleid entfernt wird, und dass Er ihn von seinen Sünden wäscht und die Hitze und das Brennen davon mit diesen kalten Reinigern - Wasser, Schnee und Hagel - kühlt.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Wahrlich, der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wenn ein Hund aus dem Gefäß eines von euch trinkt, dann soll er es siebenmal waschen.‘“ Und in einer Überlieferung bei/von Muslim heißt es: „Die erste davon (dieser Waschungen) mit Erde.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - befahl, das Gefäß siebenmal zu waschen, wenn der Hund seine Zunge hineingesteckt hat. Die erste (Waschung) davon soll mit Erde vermischt sein, damit das Wasser danach kommt, um eine vollständige Reinigung von seiner Unreinheit und seinem Schaden zu erreichen.
Von Anas - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte, wenn er die Toilette betrat, zu sagen: ‚O Allah, ich suche Zuflucht bei Dir vor den männlichen und weiblichen unreinen Jinn.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte, wenn er den Ort betreten wollte, an dem er seine Notdurft verrichten wollte, sei es fürs Urinieren oder Stuhlgang, Zuflucht bei Allah zu suchen und Ihn darum zu bitten, ihn vor dem Bösen der männlichen und weiblichen Satane (arab.: „Al-Khubth wal-Khaba'ith“) zu bewahren. Und „Al-Khubth wal-Khaba'ith“ wurde auch als das Böse und die Unreinheiten interpretiert.
Von Sahl Ibn Hunayf - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wer Allah aufrichtig um das Märtyrertum bittet, den wird Allah die Stufen der Märtyrer erreichen lassen, auch wenn er auf seinem Bett stirbt.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt uns mit, dass wer das Märtyrertum und den Tod auf Allahs Weg anstrebt und in dieser Absicht aufrichtig und ehrlich gegenüber Allah - mächtig und majestätisch ist Er - ist, dem wird Allah die Stufen der Märtyrer aufgrund seiner aufrichtigen Absicht gewähren, selbst wenn er in seinem Bett stirbt und nicht im Kampf.
Von Maymunah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - wird überliefert, dass sie sagte: „Ich bereitete für den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - Wasser für die rituelle Waschung vor und bedeckte ihn mit einem Tuch. Er goss Wasser über seine Hände, und er wusch sie. Dann goss er mit seiner rechten Hand Wasser über seine linke und wusch seinen Intimbereich. Er schlug mit seiner Hand auf den Boden, wischte sie ab und wusch sie dann. Er spülte seinen Mund und seine Nase aus und wusch sein Gesicht und seine Arme. Dann goss er Wasser über seinen Kopf und ließ es über seinen Körper fließen. Dann trat er zur Seite und wusch seine Füße. Ich reichte ihm ein Tuch, aber er nahm es nicht. Er ging weg und schüttelte dabei seine Hände.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Die Mutter der Gläubigen Maymunah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - berichtete über die Art und Weise, wie der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die rituelle Ganzkörperwaschung nach dem Zustand der großen Unreinheit durchführte. Sie stellte ihm Wasser zur Verfügung, damit er sich waschen konnte, und bedeckte ihn mit einem Sichtschutz. Dann tat der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - Folgendes: Erstens: Er goss Wasser über seine Hände und wusch sie, bevor er sie in das Wassergefäß tauchte. Zweitens: Er goss mit seiner rechten Hand Wasser über seine linke und wusch seinen Intimbereich, um ihn von jeglichen Spuren der Unreinheit (Janabah) zu reinigen. Drittens: Er schlug mit seiner Hand auf den Boden, wischte sie ab und wusch sie dann, um jeglichen Schmutz zu entfernen. Viertens: Er spülte seinen Mund aus, indem er Wasser in seinen Mund nahm, es bewegte und darin kreisen ließ, und es anschließend ausspuckte. Er reinigte seine Nase, indem er mit seinem Atem Wasser in seine Nase zog und es dann wieder herausblies, um sie zu reinigen. Fünftens: Er wusch sein Gesicht und seine Arme. Sechstens: Er goss Wasser über seinen Kopf. Siebtens: Er goss Wasser über den Rest seines Körpers. Achtens: Er wechselte seinen Platz und wusch seine Füße an einer anderen Stelle, da er sie zuvor nicht gewaschen hatte. Dann brachte sie ihm ein Tuch, damit er sich abtrocknen konnte, aber er nahm es nicht und begann stattdessen, das Wasser mit seiner Hand von seinem Körper abzuwischen und abzuschütteln.