





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Kürzt die Schnurrbärte und lasst die Bärte wachsen.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - befiehlt, den Schnurrbart zu kürzen und ihn nicht wachsen zu lassen, sondern viel davon abzuschneiden. Im Gegenzug befiehlt er, den Bart wachsen zu lassen und ihn in seiner natürlichen Form zu belassen.
Humran, der Sklave von 'Uthman Ibn 'Affan, berichtete, wie er sah, dass 'Uthman Ibn 'Affan - möge Allah mit ihm zufrieden sein - für sich Wasser holen ließ. Er goss dann aus seinem Gefäß etwas in seine beiden Hände und wusch sie dreimal. Danach führte er seine rechte Hand in das Gefäß, führte Wasser in den Mund und in die Nase ein und blies es wieder aus. Danach wusch er sein Gesicht dreimal und seine Hände bis zu den Ellenbogen dreimal, dann strich er über seinen Kopf und wusch danach seine beiden Füße dreimal. Anschließend sagte er: „Ich sah den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wie er in dieser Art und Weise die Gebetswaschung vollzog und sagte: ,Wer die Gebetswaschung so vornimmt, wie ich diese meine Gebetswaschung vorgenommen habe, und anschließend zwei Gebetseinheiten verrichtet, ohne dass er sich mit anderen Gedanken beschäftigt, dem wird Allah seine vergangenen Sünden vergeben.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)'Uthman - möge Allah mit ihm zufrieden sein - lehrte die Art der Gebetswaschung des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf praktische Weise, um sie klarer zu machen. Er bat um Wasser in einem Gefäß, goss es dreimal über seine Hände, tauchte dann seine rechte Hand in das Wasser, führte es in seinen Mund, spülte ihn aus und zog Wasser mit seiner Nase in die Nasenlöcher, um es dann auszuschnäuzen. Danach wusch er sein Gesicht dreimal, seine Hände bis zu den Ellenbogen dreimal, wischte einmal mit nasser Hand über seinen Kopf und wusch seine Füße einschließlich der Knöchel dreimal. Als er fertig war - möge Allah mit ihm zufrieden sein -, berichtete er, dass er sah, wie der Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Waschung auf diese Weise vollzog. Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verkündete ihnen, dass jeder, der die Gebetswaschung wie seine durchführt und dann zwei Gebetseinheiten betet, wobei er in diesen demütig und mit aufrichtigem Herzen vor seinem Herrn - mächtig und majestätisch ist Er - steht, Allah ihm für diese vollständige Gebetswaschung und dieses aufrichtige Gebet seine früheren Sünden vergeben wird.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Allah nimmt das Gebet von einem von euch nicht an, wenn er den Zustand der (rituellen) Reinheit verlor, bis er die rituelle Gebetswaschung vollzogen hat.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass eine der Bedingungen für die Gültigkeit des Gebets die rituelle Reinheit ist. Wer also beten möchte, muss die rituelle Gebetswaschung vollziehen, wenn vorher eine Handlung von ihm ausgegangen ist, die die rituelle Gebetswaschung ungültig macht, wie z. B. Stuhlgang, Urinieren, Schlafen oder Ähnliches.
Von 'Aischah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - wird überliefert, dass sie sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Der Siwak reinigt den Mund und stellt den Herrn zufrieden.‘“
Überliefert von an-Nasai und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet uns, dass das Reinigen der Zähne mit einem Zweig des Arak-Baums oder eines anderen Baums den Mund von Verschmutzungen und üblen Gerüchen reinigt, und dass es gleichzeitig zu den Ursachen der Zufriedenheit Allahs mit dem Diener gehört, da es eine Form des Gehorsams Allah gegenüber darstellt, man damit Seinem Befehl Folge leistet und da Allah - erhaben ist Er - die damit verbundene Sauberkeit liebt.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zu sagen pflegte: „Die fünf Pflichtgebete, das eine Freitagsgebet zum nächsten Freitagsgebet und Ramadan zum nächsten Ramadan sind eine Sühne für die Sünden, die zwischen ihnen liegen, wenn die großen Sünden gemieden werden.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass die fünf Pflichtgebete am Tag und in der Nacht, das Freitagsgebet jede Woche und das Fasten im Monat Ramadan einmal im Jahr eine Sühne für die kleinen Sünden dazwischen darstellen - jedoch nur unter der Voraussetzung, dass man die großen Sünden meidet. Große Sünden wie Unzucht und Alkoholkonsum werden allerdings nur vergeben, wenn man sie explizit bereut.
Von 'Abdullah Ibn 'Amr - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Derjenige, der die verwandtschaftlichen Beziehungen pflegt, ist nicht der, der gleiches mit gleichem vergilt! Vielmehr ist derjenige, der die verwandtschaftlichen Beziehungen pflegt, der, der sie pflegt, wenn sie abgebrochen wurden!“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass derjenige, der auf vollkommene Weise die verwandtschaftlichen Beziehungen pflegt und gut zu den Verwandten ist, nicht die Person ist, die nur denjenigen gut behandelt, der auch sie gut behandelt. Vielmehr ist derjenige, der die verwandtschaftlichen Beziehungen wirklich auf vollständige Weise pflegt, derjenige ist, der, wenn die Beziehung abgebrochen wird, sie dennoch pflegt (und wieder aufnimmt), und der, wenn er schlecht von seinen Verwandten behandelt wird, trotzdem gut mit ihnen umgeht.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer den Ramadan aus Glauben heraus und in Hoffnung auf den Lohn fastend verbringt, dessen vergangene Sünden werden vergeben.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verkündet, dass jener, der den Monat Ramadan aus Glauben an Allah fastet und der festen Überzeugung ist, dass es eine Pflicht ist, und Gewissheit über den gewaltigen Lohn und die gewaltigen Belohnungen hat, die Allah - erhaben ist Er - den Fastenden bereitet, und dabei ausschließlich das Angesicht Allahs - erhaben ist Er - anstrebt und nicht fastet um gesehen zu werden oder um gelobt zu werden, dem werden alle vergangenen Sünden vergeben.
Von Abu Hurayrah - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer die Nacht der Bestimmung (Laylatul Qadr) aus Glauben heraus und in Hoffnung auf den Lohn betend verbringt, dessen vergangene Sünden werden vergeben.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet von dem Vorzug des Gebets in der Nacht der Bestimmung, die sich in den letzten zehn Tagen des Monats Ramadan befindet, und dass jeder, der sich in ihr durch das Verrichten des Gebets, das Sprechen von Bittgebeten, die Rezitation des Qurans und das Gedenken Allahs bemüht und dabei an diese Nacht und an das, was über ihren Vorzug berichtet wird, glaubt und sich erhofft, für seine Taten ausschließlich von Allah - erhaben ist Er - belohnt zu werden und nicht um gesehen zu werden oder damit gut über einen gesprochen wird, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben.
Von An-Nu'man Ibn Baschir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen - und An-Nu'man zeigte mit seinen beiden Fingern auf seine Ohren -: ,Wahrlich, das Erlaubte ist deutlich (erkennbar) und das Verbotene ist deutlich (erkennbar) und zwischen diesen beiden gibt es zweifelhafte Dinge, über die viele Menschen keine Kenntnis haben. Wer nun die zweifelhaften Dinge meidet, so hat er sich (von Schuld) in seiner Religion und in seiner Würde freigesprochen. Und wer in zweifelhafte Dinge verfällt, fällt in das Verbotene, wie der Hirte, der seine Herde um ein geschütztes (verbotenes) Gebiet herum hütet und Gefahr läuft, dass sie (hineingerät und) darin weidet. Wahrlich, jeder Herrscher hat ein geschütztes (verbotenes) Gebiet und Allahs geschütztes (verbotenes) Gebiet sind die von Ihm verbotenen Dinge. Wahrlich, im Körper (des Menschen) gibt es einen Fleischklumpen: Wenn dieser in Ordnung ist, dann ist der gesamte Körper in Ordnung, und wenn er verdorben ist, dann ist der gesamte Körper verdorben. Wahrlich, dieser (Fleischklumpen) ist das Herz.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht eine allgemeine Regel, die für alle Dinge gilt: Die Dinge lassen sich nach der islamischen Gesetzgebung in drei Kategorien unterteilen: (1.) eindeutig erlaubte Dinge, (2.) eindeutig verbotene Dinge und (3.) zweifelhafte Dinge, bei denen nicht klar ist, ob sie als erlaubt oder verboten beurteilt werden sollen und deren Urteil den meisten Menschen nicht bekannt ist. Wer diese zweifelhaften Dinge unterlässt, dessen Religion bleibt unversehrt, da vermieden wird, in verbotene Dinge zu geraten, und dessen guter Ruf bleibt davor bewahrt, dass die Leute für das Ausführen dieser zweifelhaften Dinge Kritik an ihm ausüben. Wer jedoch die Ausführung der zweifelhaften Dinge nicht meidet, setzt sich der Gefahr aus, in verbotene Dinge zu geraten bzw. dass die Leute schlecht über ihn reden. Der Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - führte ein Beispiel an, um die Situation von demjenigen zu verdeutlichen, der zweifelhafte Dinge begeht und erwähnte, dass er wie ein Hirte ist, der sein Vieh in unmittelbarer Nähe eines Privatgrundstücks weiden lässt, dessen Eigentümer es beschützt, sodass aufgrund der Nähe jederzeit die Möglichkeit besteht, dass das Vieh des Hirten auf diesem Grundstück grast. Genauso verhält es sich bei dem, der etwas begeht, das zweifelhaft ist: Er nährt sich damit dem Verbotenen und kann jederzeit hineingeraten. Im Anschluss berichtete der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass sich im Körper ein Stückchen Fleisch befindet (und dies ist das Herz); ist es in Ordnung, sorgt es dafür, dass der gesamte Körper in Ordnung ist. Ist es jedoch verdorben, verdirbt dadurch der ganze Körper.