





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Der starke Gläubige ist besser und lieber bei Allah, als der schwache Gläubige. Und in jedem ist Gutes. Sei bestrebt nach dem, was dir nützt, und suche Hilfe bei Allah und gebe nicht nach. Und wenn dich eine Sache trifft, dann sag nicht: ‚Hätte ich nur dies und jenes getan, wäre es so und so.‘ Sag jedoch: ‚Es ist die Vorherbestimmung Allahs und Er tut, was Er möchte.‘, denn ‚hätte‘ öffnet die Taten des Satans.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, dass der Gläubige in seiner Gesamtheit gut ist. Jedoch ist der Gläubige, der stark ist in seinem Glauben, seiner Entschlossenheit, seinem Besitz und anderen Aspekten der Stärke, besser und Allah - mächtig und majestätisch ist Er - lieber als der schwache Gläubige. Anschließend riet der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - dem Gläubigen, die Mittel für die nützlichen Angelegenheiten des Diesseits und des Jenseits zu ergreifen, während er sich gleichzeitig auf Allah - gepriesen sei Er und erhaben ist Er - verlässt, Ihn um Hilfe bittet und Ihm vertraut. Dann verbot er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Schwäche, Faulheit und Trägheit bei der Ausführung dessen, was in beiden Wohnstätten (dem Diesseits und dem Jenseits) nützt. Wenn sich der Gläubige also im Handeln anstrengt, die notwendigen Mittel ergreift, Allah um Hilfe bittet und das Gute von Allah erfleht, dann bleibt ihm danach nichts anderes übrig, als seine Angelegenheiten vollständig Allah anzuvertrauen und zu wissen, dass die Wahl Allahs - mächtig und majestätisch ist Er - das Beste ist. Wenn ihn danach ein Unglück trifft, soll er nicht sagen: „Hätte ich dies oder jenes getan, wäre es so und so gewesen.“ „Denn ‚wenn/ hätte‘ öffnet dem Satan die Tür“, um gegen die Vorherbestimmung zu protestieren und das Vergangene zu bedauern. Stattdessen sollte man ergeben und zufrieden sagen: „Es ist die Vorherbestimmung Allahs und Er tut, was Er möchte.“ Was geschehen ist, geschah nur aufgrund dessen, was Allah gewollt hat. Er ist derjenige, der alles ausführt, was Er will, und niemand kann Seinen Beschluss abwenden oder Sein Urteil ändern.
Von Abu Waqid Al-Laythi - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert: Als der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nach Hunayn aufbrach, kam er an einem Baum der Götzendiener vorbei, der „Dhat Anwat“ genannt wurde. Sie pflegten ihre Waffen daran aufzuhängen. Sie sagten: „O Gesandter Allahs, mach uns ein Dhat Anwat, so wie sie ein Dhat Anwat haben.“ Da sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Subhanallah! (Gepriesen sei Allah!) Das ist, wie das Volk Musas sagte: ‚Mach uns einen Gott, so wie sie Götter haben.‘ [Al-A'raf: 138] Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ihr werdet gewiss den Weg derer einschlagen, die vor euch waren.“
Überliefert von at-Tirmidhi und AhmadDer Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zog nach Hunayn aus, einem Tal zwischen At-Ta'if und Makkah. Er war in Begleitung einiger Gefährten, die erst kürzlich den Islam angenommen hatten. Sie kamen an einem Baum vorbei, der „Dhat Anwat“ genannt wurde, was so viel bedeutet wie „der mit Anhängern“. Die Götzendiener verehrten diesen Baum und hängten ihre Waffen und andere Gegenstände daran auf, in der Hoffnung auf Segen. So baten sie den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, ihnen einen ähnlichen Baum zu geben, an dem sie ihre Waffen aufhängen konnten, um Segen zu erlangen. Sie dachten, dass dies erlaubt sei. Da sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - „Subhanallah!“, um diese Aussage zu missbilligen und Allah zu verherrlichen. Er erklärte, dass diese Aussage der Aussage des Volkes Musas ähnelt, als sie zu ihm sagten: „Mach uns einen Gott, so wie sie Götter haben.“ Denn als sie diejenigen sahen, die Götzen anbeteten, baten sie darum, dass sie auch Götzen haben sollten, so wie die Götzendiener Götzen haben. Dies ist ein Befolgen ihres Weges. Dann teilte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - mit, dass diese Gemeinschaft (der Muslime) dem Weg der Juden und Christen folgen und ihre Taten nachahmen wird, um davor zu warnen.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass ein Mann zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam und mit ihm über eine Angelegenheit sprach. Da sagte er: „Was Allah und du willst.“ Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte dann: „Hast du mich Allah gleichgestellt? Sag: ‚Was Allah allein will.‘“
Überliefert von Ibn Majah, an-Nasai in seinem Werk Al-Kubra und AhmadEin Mann kam zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sprach mit ihm über eine seiner Angelegenheiten. Dann sagte er: „Was Allah und du willst.“ Da missbilligte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - diese Aussage und erklärte ihm, dass das Verbinden des Willens des Geschöpfs mit dem Willen Allahs durch die Konjunktion „und“ eine kleinere Form des Schirk (Götzendienst) darstellt, die ein Muslim nicht aussprechen sollte. Dann wies er ihn auf die richtige Aussage hin: „Was Allah allein will“, um Allah in Seinem Willen einzigartig zu machen und Seinen Willen nicht mit dem Willen eines anderen zu verbinden, egal in welcher Form der Verbindung.
Von 'Aischah, der Mutter der Gläubigen, - möge Allah mit ihr zufrieden sein - wird überliefert, dass sie sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam zu mir herein, und ich hatte eine Nische von mir mit einem Vorhang bedeckt, auf dem sich Abbildungen befanden. Als er es sah, zerriss er ihn, und sein Gesicht veränderte sich (aus Missfallen). Er sagte: ‚O 'Aischah, diejenigen, die am strengsten von Allah am Tag der Auferstehung bestraft werden, sind diejenigen, die versuchen, Allahs Schöpfung nachzuahmen.‘“ 'Aischah sagte: „Also zerschnitten wir ihn und machten daraus ein oder zwei Kissen.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - betrat das Haus von 'Aischah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - und fand, dass sie den kleinen Schrank, in dem Dinge aufbewahrt wurden, mit einem Tuch bedeckt hatte, das Bilder von Lebewesen enthielt. Sein Gesicht veränderte sich vor Zorn für Allah, und er zog es ab und sagte: „Am strengsten werden am Tag der Auferstehung diejenigen Menschen bestraft, die mit ihren Bildern die Schöpfung Allahs nachahmen.“ 'Aischah sagte: „Also machten wir daraus ein oder zwei Kissen.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Allah sagte: ‚Der Sohn Adams hat Mich der Lüge bezichtigt, obwohl er dazu kein Recht hatte, und er hat Mich geschmäht, obwohl er dazu kein Recht hatte. Was Sein Bezichtigen Mich der Lüge angeht, so ist es seine Aussage: 'Er wird mich nicht wieder zum Leben erwecken, so wie Er mich erschaffen hat.' Und doch ist die erste Schöpfung für Mich nicht schwieriger als seine Wiederholung. Was sein Schmähen Mich angeht, so ist es seine Aussage: 'Allah hat sich Kinder genommen.' Dabei bin Ich der Eine, der Absolute. Ich habe nicht gezeugt und bin nicht gezeugt worden, und niemand ist Mir ebenbürtig.‘“
Überliefert von al-BukhariIm heiligen Hadith erklärt der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass Allah - mächtig und majestätisch ist Er - über die Götzendiener und Ungläubigen berichtet hat, dass sie Ihn der Lüge bezichtigen und Ihm Mängel und Fehler zuschreiben, obwohl sie dazu nicht berechtigt sind. Was ihre Bezichtigung Allahs der Lüge betrifft, so ist es ihre Behauptung, dass Allah sie nach ihrem Tod nicht wieder zum Leben erwecken wird, so wie Er sie zum ersten Mal aus dem Nichts erschaffen hat. Er erwidert darauf, dass Derjenige, der die Schöpfung aus dem Nichts begonnen hat, in der Lage ist, sie wieder zum Leben zu erwecken, und es ist sogar noch einfacher für Ihn. Obwohl Schöpfung und Wiedererweckung für Allah gleichwertig sind, ist Allah zu allem fähig. Was ihre Schmähung betrifft, so ist es ihre Aussage, dass Er einen Sohn hat. Er erwidert darauf, dass Er der Eine ist, der Einzige, der in all Seinen Namen, Eigenschaften und Taten mit jeglicher Vollkommenheit ausgestattet ist, frei von jeglichem Mangel und Fehler. Er ist der Absolute, der Sich Selbst Genügende, der niemanden braucht, während alle anderen Ihn brauchen. Er ist weder Vater für jemanden noch Sohn von jemandem, und niemand ist Ihm ebenbürtig, weder in Ähnlichkeit noch in Gleichheit. Gepriesen sei Er und erhaben ist Er.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wahrlich, Allah der Erhabene sagte: ‚Wer einen Meiner Gefolgsleute („Awliya“) anfeindet, dem habe Ich den Krieg erklärt. Und Mein Diener nähert sich Mir durch nichts, was Mir lieber ist, als durch das, was Ich ihm als Pflicht auferlegt habe. Und Mein Diener nähert sich Mir solange durch die freiwilligen Taten, bis Ich ihn liebe. Wenn Ich ihn dann liebe, werde Ich sein Gehör sein, mit dem er hört, sein Blick, mit dem er sieht, seine Hand, mit der er greift und sein Fuß, mit dem er geht. Und wenn er Mich bittet, so werde Ich ihm sicherlich geben und wenn er Zuflucht bei Mir sucht, so werde Ich ihm sicherlich Zuflucht gewähren. Und Ich habe bei nichts, was Ich tun werde, so gezögert wie beim (Tod) des Gläubigen. Er verabscheut den Tod, und Ich verabscheue, ihm Leid zuzufügen.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete im Hadith Qudsi, dass Allah - mächtig und majestätisch ist Er - sagte: „Wer einen Meiner Gefolgsleute („Awliya“) verletzt, ihn erzürnt und ihn verabscheut, dem habe Ich Meine Feindschaft kundgetan und sie ihm offenbart.“ Und der Nahestehende („Wali“) ist der gläubige und gottesfürchtige Mensch. Und je nach dem Ausmaß des Glaubens und der Gottesfurcht eines Dieners ist sein Anteil an der Liebe/Nähe Allahs. Und der Muslim nähert sich seinem Herrn mit nichts an, was Ihm lieber ist, als das, was Er ihm an Pflichten und Verpflichtungen auferlegt hat, wie das Ausführen der Gehorsamkeiten und das Unterlassen der Verbote. Der Muslim nähert sich seinem Herrn solange durch freiwillige Handlungen zusätzlich zu den Pflichten, bis er die Liebe Allahs erlangt. Und wenn Allah ihn liebt, wird Allah ihn in diesen vier Gliedmaßen leiten: Er leitet ihn in seinem Gehör, sodass er nur hört, was Allah zufrieden stellt. Und Er leitet ihn in seinem Augenlicht, sodass er nur auf das schaut, was Allah gerne ansieht und womit Er zufrieden ist. Und Er leitet ihn in seiner Hand, sodass er mit seiner Hand nur das tut, was Allah zufrieden stellt. Und Er leitet ihn in seinem Fuß, sodass er nur zu dem geht, was Allah zufrieden stellt, und nur nach dem strebt, worin das Gute liegt. Und darüber hinaus: Wenn er Allah um etwas bittet, dann gibt Allah ihm, worum er gebeten hat, sodass sein Bittgebet erhört wird. Und wenn er bei Allah Zuflucht sucht und sich Ihm zuwendet, um Schutz zu erbitten, dann wird Allah - gepriesen sei Er - ihn beschützen und vor dem bewahren, was er fürchtet. Dann sagte Allah - erhaben ist Er -: „Und Ich habe bei nichts, was Ich tun werde, so gezögert wie beim Ergreifen der Seele des Gläubigen, aus Barmherzigkeit ihm gegenüber; denn er verabscheut den Tod wegen des Schmerzes, den er beinhaltet, und Allah verabscheut, was dem Gläubigen Leid zufügt.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Zwei Dinge befinden sich unter den Menschen, durch welche sie ungläubig sind: Das Schmähen der Abstammung und die (laute) Klage über den Toten.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet über zwei Eigenschaften der Menschen, die zu den Taten der Ungläubigen und Charakterzügen der Jahiliyah gehören. Diese sind: Erstens: Das Schmähen der Abstammungen der Menschen, ihre Bemängelung und die Hochmut ihnen gegenüber. Zweitens: Das Erheben der Stimme bei Katastrophen aus Unzufriedenheit mit der Vorherbestimmung, oder das Zerreißen der Kleidung aus starker Unruhe.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wisst ihr, wer der Bankrotteur ist?“ Sie sagten: „Der Bankrotteur unter uns ist derjenige, der weder einen Dirham noch Besitz hat.“ Er sagte: „Der Bankrotteur aus meiner Gemeinschaft ist wahrlich derjenige, der am Tag der Auferstehung mit Gebet, Fasten und Almosen kommt, aber diese Person beschimpft hat, jener Person Unzucht vorgeworfen hat, das Vermögen dieser Person genommen hat, das Blut jener Person vergossen hat und diese Person geschlagen hat. Diesem wird von seinen guten Taten gegeben, und jenem von seinen guten Taten. Wenn seine guten Taten aufgebraucht sind, bevor die Schuld beglichen ist, werden (Sünden) von ihren Sünden genommen und ihm auferlegt. Dann wird er ins Feuer geworfen.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - fragte seine Gefährten: „Wisst ihr, wer der Bankrotteur (Al-Muflis) ist?“ Sie sagten: „Der Bankrotteur unter uns ist derjenige, der weder Geld noch Besitz hat.“ Er sagte: „Der Bankrotteur aus meiner Gemeinschaft ist wahrlich derjenige, der am Tag der Auferstehung mit guten Taten kommt - mit Gebet, Fasten und Almosen -, aber diese Person beschimpft und sie beleidigt hat, jener Person Unzucht vorgeworfen hat, das Vermögen dieser Person genommen und es ihr verweigert hat, das Blut jener Person vergossen und sie unterdrückt hat und diese Person geschlagen und gedemütigt hat. Dem Unterdrückten wird dann von seinen guten Taten gegeben. Wenn seine guten Taten aufgebraucht sind, bevor er beglichen hat, was er an Rechten und Unrecht schuldig ist, werden von den Sünden des Unterdrückten Sünden genommen und dem Unterdrücker auferlegt. Dann wird er ins Feuer geworfen, da er keine guten Taten mehr hat.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Es gibt keinen Besitzer von Gold oder Silber, der nicht dessen Rechte entrichtet, außer dass am Tag der Auferstehung für ihn Bleche aus Feuer geglüht werden. Diese werden in der Hölle erhitzt, und seine Seite, seine Stirn und sein Rücken werden damit verbrannt. Wann immer sie abkühlen, werden sie wieder für ihn erhitzt, an einem Tag, dessen Dauer fünfzigtausend Jahre beträgt, bis unter den Dienern geurteilt wird. Dann wird er seinen Weg sehen, entweder zum Paradies oder zur Hölle.“ Es wurde gesagt: „O Gesandter Allahs, was ist mit den Kamelen?“ Er sagte: „Und auch kein Besitzer von Kamelen, der deren Rechte nicht erfüllt. Und unter ihren Rechten ist das Melken an dem Tag, an dem sie zum Wassertrinkplatz kommen. Ansonsten wird, wenn der Tag der Auferstehung ist, für sie ein weites, ebenes Land bereitet, und sie werden in der besten Form erscheinen. Kein Fohlen wird fehlen, und sie werden mit ihren Hufen auf ihm trampeln und ihn mit ihren Mäulern beißen. Wann immer die ersten über ihn hinweggehen, werden die letzten zurückkehren und ihn wieder erreichen. Dies an einem Tag, dessen Länge 50.000 Jahre beträgt, bis unter den Dienern geurteilt wird. Dann wird er seinen Weg sehen, entweder zum Paradies oder zur Hölle.“ Es wurde gesagt: "O Gesandter Allahs, was ist mit Rindern und Schafen?" Er sagte: "Weder der Besitzer von Rindern noch der Besitzer von Schafen, der nicht ihre Rechte erfüllt, wird am Tag des Gerichts anders sein, als dass ihm ein weitläufiges Land mit seinen Rindern und Schafen bereitet wird, von denen er nichts vermisst, unter denen es keine lahme, keine blinde und keine wütende Kuh gibt, die ihn mit ihren Hörnern stößt und ihn mit ihren Hufen tritt. Jedes Mal, wenn die ersten an ihm vorbeigekommen sind, werden die letzten auf ihn zurückgebracht, an einem Tag, dessen Länge fünfzigtausend Jahre beträgt, bis zwischen den Menschen gerichtet wird. Dann sieht er seinen Weg entweder zum Paradies oder zum Feuer." Es wurde gesagt: „O Gesandter Allahs, was ist mit den Pferden?“ Er sagte: „Die Pferde sind drei Arten: Eines ist für einen Mann eine Last, eines ist für einen Mann ein Schutz, und eines ist für einen Mann eine Belohnung. Was denjenigen angeht, dem es eine Last ist, so ist es ein Mann, der es aus Augendienerei, Stolz und für den Kampf gegen die Anhänger des Islam anband. Ihm ist es eine Last. Was denjenigen angeht, dem es ein Schutz ist, so ist es ein Mann, der es auf dem Wege Allahs anbindet und das Recht Allahs in Bezug auf ihre Rücken und ihre Hälser nicht vergisst. Ihm ist es ein Schutz. Was denjenigen angeht, dem es ein Lohn ist, so ist es ein Mann, der es auf dem Wege Allahs für die Anhänger des Islam in einer Weide oder einer grünen Wiese anband. Alles, was es von der Wiese oder der grünen Fläche frisst, werden hm in der Anzahl dessen, was es aß, gute Taten niedergeschrieben, und ebenso werden ihm entsprechend der Anzahl seines Mist und Urin gute Taten niedergeschrieben. Und wenn sein Strick getrennt, sodass es eine oder zwei Hügel erklimmt, wird Allah ihm die Anzahl seiner Spuren und seines Kots als gute Taten niederschreiben. Und wenn sein Besitzer mit ihm an einem Fluss vorbeikommt, und es von ihm trinkt, ohne dass er beabsichtigt, sie zu tränken, dann wird Allah ihm in der Anzahl dessen, was es trinkt, gute Taten niederschreiben.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht einige Arten des Besitz und die Strafe am Tag der Auferstehung für denjenigen, der die Almosensteuer dafür nicht verrichtete. Dazu gehört: Erstens: Gold und Silber und die Besitztümer und Handelsgüter, die darunter fallen. Und dies betrifft das Vermögen, bei dem die Almosensteuer fällig ist, aber nicht verrichtet wurde. Wenn der Tag der Auferstehung kommt, wird es in Form von Platten erhitzt und in das Höllenfeuer gegossen. Der Besitzer wird damit bestraft, seine Seite, seine Stirn und sein Rücken werden damit verbrannt. Jedes Mal, wenn es abkühlt, wird es wieder erhitzt, und er wird während des gesamten Tages der Auferstehung, der fünfzigtausend Jahre dauert, auf diese Weise bestraft, bis Allah zwischen den Geschöpfen urteilen wird, und er wird entweder zu den Paradiesbewohnern oder Höllenbewohnern gehören. Zweitens: Der Besitzer von Kamelen, bei denen die Pflicht der Almosensteuer und deren Rechte nicht erfüllt wird, wie das Melken für die Bedürftigen, die an ihnen vorbeigehen. Diese Kamele werden groß und dick gebracht und mehr als ihre Anzahl war. Sie werden am Tag der Auferstehung auf einer weiten, ebenen Fläche ihrem Besitzer vorgeführt. Sie werden ihn mit ihren Füßen treten und ihn mit ihren Zähnen beißen. Jedes Mal, wenn das letzte Kamel an ihm vorbeigeht, wird das erste wieder zu ihm zurückgebracht. Und er wird in diesem Zustand der Strafe während des gesamten Tages der Auferstehung verbleiben, dessen Dauer fünfzigtausend Jahre beträgt, bis Allah zwischen den Geschöpfen urteilt. Dann wird er entweder zu den Paradiesbewohnern oder Höllenbewohnern gehören. Drittens: Der Besitzer von Kühen und Vieh, worunter Schafe und Ziegen fallen, dessen verpflichtende Almosensteuer nicht verrichtet wurde. Sie werden in der höchsten Anzahl, in der es sie gab, gebracht, und kein Tier wird fehlen. Sie werden am Tag der Auferstehung auf einer weiten, ebenen Fläche ihrem Besitzer vorgeführt. Unter ihnen ist keines, das verbogene Hörner hat, noch eines ohne Hörner, noch eines mit einem gebrochenen Horn. Vielmehr sind sie in ihrem vollkommenen Zustand, sodass sie ihn mit ihren Hörnern stoßen und mit ihren Füßen treten. Jedes Mal, wenn das letzte Tier an ihm vorbeigeht, wird das erste zu ihm zurückgebracht Und er wird in diesem Zustand der Strafe während des gesamten Tages der Auferstehung verbleiben, dessen Dauer fünfzigtausend Jahre beträgt, bis Allah zwischen den Geschöpfen urteilt. Dann wird er entweder zu den Paradiesbewohnern oder Höllenbewohnern gehören. Viertens: Der Halter von Pferden. Dieser wird in drei Kategorien unterteilt: Erstens: Derjenige, dem sie eine Last sind. Es ist jener, der sie aus Prahlerei, Stolz und zum Kampf gegen die Anhänger des Islams hält. Zweitens: Derjenige, dem sie ein Schutz sind. Es ist jener, der sie für den Kampf auf dem Wege Allahs hält und gut zu ihnen war, indem er sie weiden lässt und ihre restlichen Bedürfnisse erfüllt. Dazu gehört auch, dass der Hengst (den Stuten) zur Verfügung gestellt wird. Drittens: Derjenige, dem sie ein Lohn sind. Es ist jener, der sie für den Kampf auf dem Wege Allahs für die Anhänger des Islam hält. Sie sind auf einer Weide und einem Garten zum weiden. Was immer sie essen, wird ihm in der selben Anzahl an guten Taten niedergeschrieben. Ebenso werden ihm entsprechend der Anzahl von ihrem Mist und ihrem Urin gute Taten niedergeschrieben. Und wenn ihr Strick getrennt wird, also das Seil, an dem sie festgebunden werden, und über den Boden laufen und rennen, werden ihm ebenfalls für jede Spur und jeden Kot, den sie hinterlassen, gute Taten niedergeschrieben. Und wenn der Besitzer mit ihnen an einem Fluss vorbeikommt und sie daraus trinken, ohne dass er beabsichtigte, sie zu tränken, schreibt Allah ihm entsprechend der Anzahl, wie viel sie getrunken haben, gute Taten nieder. Daraufhin wurde er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - über die Esel befragt und ob sie wie die Pferde sind. Da sagt er, dass keine bestimmte Regelung für sie offenbart wurde, außer diesem einzigartigen Vers, der allgemein alle Arten des Gehorsams und der Sünde umfasst. Er ist die Aussage des Erhabenen: „Wer auch nur das Gewicht eines Staubkorns Gutes tut, wird es sehen, und wer auch nur das Gewicht eines Staubkorns Böses tut, wird es sehen.“ [99:8]. Wer beim Besitz von Eseln gutes tut, der wird den Lohn dafür sehen. Und wenn er eine Sünde begeht, wird er die Strafe dafür sehen. Das umfasst alle Taten.