





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Dharr - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich sagte: ‚O Gesandter Allahs, was sind die Trinkgefäße des Beckens?‘ Er sagte: ‚Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads liegt, seine Trinkgefäße sind mehr als die Sterne und Planeten am Himmel in einer finsteren, klaren Nacht! Es sind Gefäße aus dem Paradies. Wer daraus trinkt, wird bis zum Ende seiner Tage nie wieder Durst verspüren! Rinnen aus dem Paradies fließen darin. Wer aus ihm trinkt, wird keinen Durst mehr haben. Seine Breite entspricht seiner Länge und entspricht der Strecke zwischen Amman und Aylah. Sein Wasser ist weißer als Milch und süßer als Honig.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - schwört, dass die Gefäße seines Beckens am Tag der Auferstehung mehr sein werden als die Anzahl der Sterne und Planeten am Himmel. Und dies in einer finsteren, mondlosen Nacht, denn in einer Mondnacht sind die Sterne nicht klar sichtbar, da das Mondlicht sie verdeckt, und in einer wolkenlosen Nacht, da die Wolken ebenfalls das Sehen der Sterne verhindern können. Und er schwört, dass es Gefäße des Paradieses sind. Wer vom Trank in ihnen trinkt, wird nie mehr Durst verspüren; und es wird das letzte Mal sein, dass derjenige, der aus ihnen trinkt, von Durst befallen sein wird. Und er schwört, dass Rinnen aus dem Paradies in sein Becken fließen. Und seine Breite ist wie seine Länge. D. h. alle Seiten des Beckens sind gleich lang. Seine Länge beträgt die Entfernung zwischen Amman, einer Stadt in der Balqa-Region in der Levante, und Aylah, einer bekannten Stadt im Süden der Levante. Das Wasser des Beckens ist weißer als Milch und schmeckt süßer als Honig.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Euer Feuer ist ein Siebzigstel vom Feuer der Hölle!“ Es wurde gesagt: „O Gesandter Allahs, es hätte doch bereits ausgereicht!“ Er sagte: „Es übertrifft es neunundsechzigmal; jeder Teil ist genauso heiß wie es!“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass das Feuer im Diesseits nur ein Siebzigstel vom Höllenfeuer ist. D. h. die Hitze des Feuers im Jenseits ist neunundsechzigmal stärker als die Hitze im Diesseits. Jeder Teil davon ist genauso heiß wie das Feuer im Diesseits. Es wurde gesagt: „O Gesandter Allahs, das Feuer aus dem Diesseits hätte doch bereits ausgereicht, um denjenigen zu bestrafen, der hineinkommt.“ Da sagte er: „Die Hitze des Feuers in der Hölle ist neunundsiebzigmal stärker als im Diesseits und jeder Anteil ist genauso heiß wie das Feuer im Diesseits.“
Von 'Abdullah Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete uns - und er ist der Wahrheitssprechende, der Glaubhafte -: ,Wahrlich, die Schöpfung eines jeden von euch wird im Bauch seiner Mutter zusammengefügt vierzig Tage und vierzig Nächte (als ein Samentropfen), dann ist er genauso lange ein Blutklumpen und anschließend wie dieser (Blutklumpen) genauso lange ein Fleischklumpen. Daraufhin wird der Engel zu ihm entsandt (, welcher ihm die Seele einhaucht) und ihm werden vier Wörter befohlen und er schreibt nieder: Seine Versorgung, seine Frist, seine Taten und ob er unglücklich oder glücklich sein wird. Dann wird ihm die Seele eingehaucht. Denn wahrlich, jemand von euch wird ja die Taten der Bewohner des Paradieses verrichten, bis zwischen ihm und diesem (dem Paradies) nur eine Elle sein wird, ihn sodann (aber) das Geschriebene (die Vorherbestimmung) einholt und er dann die Taten der Bewohner des (Höllen-)Feuers vollbringt und dann in dieses eintreten wird. Und wahrlich, jemand von euch wird ja die Taten der Bewohner des (Höllen-)Feuers ausführen, bis zwischen ihm und diesem (dem Höllenfeuer) nur eine Elle sein wird, ihn sodann (aber) das Geschriebene (die Vorherbestimmung) einholt und er dann die Taten der Bewohner des Paradieses vollbringt und dann in dieses eintreten wird.‘"
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete uns - und er ist der Wahrheitssprechenden in seinen Worten, und der Glaubhafte, dessen Wahrhaftigkeit durch Allah - erhaben ist Er - bestätigt wurde: „Er sagte: ,Wahrlich, die Schöpfung eines jeden von euch wird im Bauch seiner Mutter zusammengefügt.‘“ Dies liegt daran, dass, wenn der Mann mit seiner Frau verkehrt, sein verteilter Samen vierzig Tage lang als Samentropfen im Mutterleib der Frau zusammengefügt wird. Dann wird er für die nächsten vierzig Tage zu einer „'Alaqah“, und dies ist ein fester, dicker Blutklumpen. Daraufhin wird er für die nächsten vierzig Tage zu einer „Mudghah“, und dies ist ein Fleischstück, das so groß ist, dass es gekaut werden könnte. Danach entsendet Allah den Engel zu ihm und er haucht ihm nach Ablauf der dritten vierzig Tage die Seele ein. Und dem Engel wird die Niederschrift von vier Wörtern (also Dingen) befohlen: seine Versorgung, d.h. das Maß der guten Gunstgaben, die er in seinem Leben empfangen wird, seine Lebensfrist, d. h. die Zeitspanne, die er im Diesseits verbringen wird, und seine Taten, die er ausführen wird, und ob er unglücklich oder glücklich sein wird. Dann schwor der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass manch einer die Taten derer vollbringen wird, die ins Paradies kommen und dass seine Taten gut sein werden - zumindest nach dem, wie es den Leuten nach außen hin erscheint. Und das bleibt so, bis zwischen ihm und dem Paradies nur noch eine Elle liegt. D. h., dass zwischen ihm und dem Erreichen des Paradieses nicht mehr bleibt als bei dem, der von einem Ort auf der Erde nur noch eine Elle entfernt ist. Dann überrollt ihn jedoch das, was für ihn vorgeschrieben und als Vorherbestimmung für ihn bestimmt wurde. Daraufhin handelt er wie diejenigen, die ins Höllenfeuer kommen und sein Leben wird damit beendet und er kommt ins Feuer. Denn die Bedingung dafür, dass die Taten von einem angenommen werden, ist, dass man standhaft darauf beharrt und sich nicht ändert. Andere Leute hingegen vollbringen die Taten derer, die in das Höllenfeuer kommen, bis sie kurz davor stehen, hineingeworfen zu werden, als ob zwischen ihm und dem Feuer nur noch eine Elle auf der Erde stünde. Dann holt ihn jedoch das ein, was für ihn vorgeschrieben und als Vorherbestimmung für ihn bestimmt wurde. Daraufhin handelt er wie diejenigen, die ins Paradies kommen und geht in den Paradiesgarten ein.
Von Tawus wird überliefert, dass er sagte: „Ich habe Leute von den Gefährten des Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - getroffen, die sagen, dass alle Dinge vorherbestimmt sind.“ Er sagte: „Ich hörte 'Abdullah Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - sagen: ‚Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ›Alle Dinge sind vorherbestimmt, sogar die Unfähigkeit und die Geschicklichkeit oder die Geschicklichkeit und die Unfähigkeit!‹‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, dass alle Dinge vorherbestimmt sind, „sogar die Unfähigkeit“, was bedeutet, dass man Dinge, die getan werden müssen, unterlässt, sie hinauszögert und sie nicht zur rechten Zeit verrichtet; und dies betrifft sowohl die Angelegenheiten des Diesseits als auch die des Jenseits, „und die Geschicklichkeit“, das bedeutet, in Angelegenheiten des Diesseits und Jenseits motiviert und geschickt zu sein. Allah - mächtig und majestätisch ist Er - hat die Unfähigkeit, die Geschicklichkeit und alle Dinge vorherbestimmt, und nichts geschieht in der Schöpfung, ohne dass Allah es nicht bereits zuvor gewusst und gewollt hätte.
Von Matr Ibn 'Ukamis - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wenn Allah für einen Diener bestimmt hat, an einem bestimmten Ort zu sterben, bestimmt Er ihm einen Anlass dazu (dorthin zu gehen).‘“
Überliefert von at-TirmidhiDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass Allah, wenn Er für jemanden einen Ort zum Sterben als Schicksal festgelegt und für ihn bestimmt hat, an dem er sich nicht befindet, lässt er es ihm notwendig erscheinen, dort hinzugehen und seine Seele wird dann dort genommen.
Von Anas Ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Während wir zusammen mit dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - in der Moschee saßen, kam ein Mann auf einem Kamel herein. Er brachte es in der Moschee zum Sitzen und band es an. Dann sagte er: ‚Wer von euch ist Muhammad?‘ Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - lag angelehnt zwischen uns. Da sagten wir: ‚Dieser weiße Mann, der dort angelehnt ist!‘ Da sagte der Mann zu ihm: ‚O Ibn 'Abdilmuttalib!‘ Darauf sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: ‚Ich antworte dir (auf deine Fragen)!‘ Da sagte der Mann zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: ‚Ich werde dich befragen und es dir in der Fragestellung erschweren. Du sollst deswegen nichts gegen mich in dir haben!‘ Er sagte: ‚Frage was du willst!" Da sagte er: ‚Ich frage dich bei deinem Herrn und dem Herrn derer vor dir: War es wirklich Allah, Der dich zur gesamten Menschheit entsandt hat?‘ Er sagte: ‚Bei Allah, ja!‘ Er sagte: ‚Ich bitte dich bei Allah: War es wirklich Allah, Der dir befohlen hat, dass wir die fünf Gebete am Tag und in der Nacht beten müssen?‘ Er sagte: ‚Bei Allah, ja!‘ Er sagte: ‚Ich bitte dich bei Allah: War es wirklich Allah, Der dir befohlen hat, dass wir diesen Monat im Jahr fasten müssen?‘ Er sagte: ‚Bei Allah, ja!‘ Er sagte: ‚Ich bitte dich bei Allah: War es wirklich Allah, Der dir befohlen hat, dass du diese Almosen von den Reichen unter uns nimmst und unter den Armen von uns verteilst?‘ Da sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: ‚Bei Allah, ja!‘ Da sagte der Mann: ‚Ich glaube an das, womit du entsandt wurdest und ich bin gesandt von meinem Volk, das ich hinter mir zurückgelassen habe und ich bin Damam Ibn Tha'labah, der Bruder der Banu Sa'd Ibn Bakr.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Anas Ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtet, dass als die Gefährten des Propheten gemeinsam mit dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - in der Moschee saßen, ein Mann auf einem Kamel hereinkam und es sich niedersetzen ließ und ihn anband. Dann fragte er sie: „Wer von euch ist Muhammad?“ Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - saß angelehnt unter den Leuten. Da sagten wir: „Der weiße Mann, der dort angelehnt sitzt.“ Da sagte der Mann: „O Ibn 'Abdilmuttalib!“ Daraufhin sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Ich habe dich gehört. Frage und ich werde dir antworten!“ Der Mann sagte zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Ich werde dich befragen und es dir in der Fragestellung erschweren. Du sollst deswegen nichts gegen mich in dir haben!“ D. h.: Du sollst dich nicht über mich ärgern oder dich dadurch gestört fühlen. Er sagte: „Frage was du willst!“ Er sagte: „Ich frage dich bei deinem Herrn und dem Herrn derer vor dir: War es wirklich Allah, Der dich zu allen Menschen entsandt hat?“ Da sagte er: „Bei Allah, ja!“, um damit seine Ehrlichkeit zu betonen. Der Mann sagte: „Ich bitte dich bei Allah - d. h. ich frage dich bei Allah - war es wirklich Allah, Der dir befohlen hat, dass wir die fünf Gebete zu Tag und zur Nacht beten müssen?“ Damit sind die Pflichtgebete gemeint. Er sagte: „Bei Allah, ja!“ Er sagte: „Ich bitte dich bei Allah, war es wirklich Allah, Der dir befohlen hat, dass wir diesen Monat im Jahr fasten müssen?“ D. h. der Monat Ramadan. Er sagte: „Bei Allah, ja!“ Er sagte: „Ich bitte dich bei Allah, war es wirklich Allah, Der dir befohlen hat, dass du diese Almosen von den Reichen unter uns nimmst und unter den Armen von uns verteilst?“ Damit ist die Zakah gemeint. Da sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Bei Allah, ja!“ Darauf nahm Damam den Islam an und sagte dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass er sein Volk zum Islam aufrufen wird. Dann stellte er sich als Damam Ibn Tha'labah vom Stamm der Banu Sa'd Ibn Bakr vor.
Von Ziyad Ibn Labid - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sprach über etwas, dann sagte er: ‚Das wird zu der Zeit sein, wenn das Wissen verschwindet!‘ Ich sagte: ‚Oh Gesandter Allahs, wie kann denn das Wissen verschwinden, während wir den Quran lesen und ihn unseren Kindern beibringen und unsere Kinder ihn ihren Kindern beibringen und das bis zum Tag der Auferstehung!‘ Er sagte: ‚Möge dich deine Mutter verlieren, Ziyad! Ich habe dich für einen der Verständigsten in Al-Madinah gehalten! Sind da denn nicht die Juden und Christen, die die Thora und das Evangelium lesen und nichts von dem wissen, was in ihnen steht?‘“
Überliefert von ibn MajahDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - saß zwischen seinen Gefährten und sagte: „Das ist die Zeit, in der das Wissen hinweggenommen und den Menschen entzogen wird!“ Das verwunderte Ziyad Ibn Labid Al-Ansari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - und er fragte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm. So sagte er: „Wie soll das gehen, dass das Wissen hinweggenommen und es uns entzogen wird? Wir lesen doch den Quran und haben ihn auswendig gelernt? Bei Allah, wir lesen ihn und bringen ihn unseren Frauen, Kindern und Enkeln bei!“ Daraufhin sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erstaunt: „Deine Mutter soll dich verlieren, o Ziyad! Ich hatte dich bisher zu den Gelehrten in Al-Madinah gezählt!“ Dann erklärte er ihm, dass das Wissen nicht dadurch verloren geht, dass der Quran selbst verloren geht, sondern dadurch, dass nicht mehr nach ihm gehandelt wird. Die Thora und das Evangelium sind bei den Juden und Christen, und doch kam es ihnen weder zugute, noch haben sie von ihrem Zweck profitiert, nämlich nach dem zu handeln, was sie wissen.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Dem Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wurde offenbart, als er vierzig Jahre alt war, daraufhin verweilte er dreizehn Jahre in Makkah. Dann wurde ihm die Auswanderung befohlen. Also wanderte er nach Al-Madinah aus. Dann verweilte er dort für zehn Jahre, dann starb er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - berichtet, dass die Offenbarung zum Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam und er zum Propheten berufen wurde, als er vierzig Jahre alt war. Daraufhin blieb er, nachdem ihm offenbart worden war, dreizehn Jahre in Makkah. Dann wurde ihm befohlen, nach Al-Madinah auszuwandern. Dort verweilte er zehn Jahre. Dann starb er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - im Alter von dreiundsechzig Jahren.
Von Qatadah - möge Allah mit ihm barmherzig sein - wird überliefert, dass er sagte: „Uns berichtete Anas Ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein -, dass ein Mann sagte: ‚O Prophet Allahs, wie kann der Ungläubige auf seinem Gesicht wiedererweckt werden?!‘ Er sagte: ‚Ist Derjenige, Der ihn im Diesseits auf zwei Beinen laufen ließ, nicht auch dazu im Stande, ihn am Tage der Auferstehung auf seinem Gesicht laufen zu lassen?!‘“ Qatadah sagte: „Doch, bei der Macht unseres Herren!“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet wurde gefragt: „Wie kann es sein, dass der Ungläubige am Tag der Auferstehung auf seinem Gesicht wieder zum Leben erweckt wird?“ Daraufhin sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Hat denn Allah, Der ihn im Diesseits hat auf zwei Beinen gehen lassen, nicht auch dazu die Macht, ihn am Tage der Auferstehung auf seinem Gesicht gehen zu lassen?! Denn Allah hat zu allem die Macht!“